GENDER KICKS 2011 - Einwürfe

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Out am Arbeitsplatz

- Was heißt "Out am Arbeitsplatz" für Nationalspielerinnen und welche Reserven können offen lesbische Spielerinnen abrufen? Muss sich etwas im deutschen Team nach der WM ändern und welche neuen Herausforderungen gibt es im Scheinwerferlicht? Gudrun Fertig mehr»
Die brasilianische Spielerin Erika im Duell mit der Emilie HAAVI aus dem norwegischen Team.

Weiblicher Fußball entzaubert

- Ist Frauenfußball schöner, attraktiver und eleganter? Vor dem Turnier wurde viel Wert auf die „schönste Seite“ des Sports gelegt und fleißig Werbung mit seinen weiblichen Attributen gemacht. Davon ist – zum Glück – nicht so viel übriggeblieben. Nicole Selmer mehr»
Blick durch ein Schlüsselloch

Medien: Wie intim ist Lesbisch-Sein?

- Ob sie es will oder nicht: Die Frauenfußball-WM ist ein medialer Seismograph für die Akzeptanz lesbischer Frauen. Ein Blick auf Privates, Intimes und Ungesagtes nach fast zwei Wochen WM Gudrun Fertig mehr»
Zuschauer_innen im Fußballstadion Dresden.

Und dann geht ein Raunen durch die Menge

- Seit nicht ganz zwei Wochen läuft nun also diese Frauen-WM. Und alle sind überrascht: Darüber, dass manche Kickerinnen – nun ja – richtig guten Fußball spielen und nicht nur so tun, als ob sie das könnten. Und plötzlich sind sogar die Stadien voll. Und das, obwohl die „Kenner“ vorausgesagt haben, dass die Frauenspiele fast niemanden interessieren werden. Simone Schmollack mehr»
Das Trikot von Alexandra Popp.

Fußball wird nicht im Vakuum gespielt

- Mit dem Beginn der zweiten WM-Woche macht sich zunehmend Kritik an dem „Event“ breit. Die Rekordeinschaltquoten sind keine Meldung mehr wert, sportlich läuft es auch nicht so „weiblich-spielerisch“ wie angekündigt und so gilt es jetzt anscheinend, die Marginalität des Ereignisses Fußball-WM 2011 zu befestigen. Nicole Selmer mehr»

Was verkauft Frauenfußball?

- Mit der offensiven Vermarktung scheint der Fußball der Frauen in der ersten Riege der Sportarten angekommen zu sein. Doch die Marketing-Maschinerie perpetuiert überkommene Bilder. Werbekampagnen verkaufen Stereotype und eine weibliche Inszenierung der Sportart. Didem Ozan mehr»
Leere Bänke, keine Leinwand auch so kann public viewing aussehen.

Kein Sommermärchen reloaded

- Stelle dir vor, PolitikerInnen laden zum gemeinsamen öffentlichen Fußballvergnügen ein, aber kaum jemand geht hin. Warum Public Viewing bei der Frauen-WM nicht mal mit Begleitprogramm funktioniert. Simone Schmollack mehr»

„Die sehen aus wie Jungs“ - Die Frauen-WM aus Kindersicht

- Wie gehen Kinder als heranwachsende Fans mit Frauenfußball um? Ein Erlebnis war das erste WM-Spiel in Bochum für Kinder einer Münsteraner Grundschule. Nach einem aufregenden Spiel Japan gegen Neuseeland bleibt der Eindruck zurück, dass junge Menschen bereits sehr früh von Genderfragen betroffen sind.  Didem Ozan mehr»

Großes Feld, weites Herz. Ins Kino zu Nordkorea

- Selten war die Bezeichnung „Geheimfavorit“ passender als für das nordkoreanische Fußballteam. Über die Spielerinnen dringt sportlich wenig und persönlich nichts an die Öffentlichkeit. Einblicke in eine befremdliche und mitunter doch ganz vertraute Fußballwelt bietet nicht das Stadion, sondern der Dokumentarfilm „Hana, dul, sed“.  Nicole Selmer mehr»
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GENDERKICKS 2011 Love me Gender - Gender is Happening - eine Happeningwoche des Gunda Werner Institutes Wome´s Voices Women´s Choices - 100 Jahre internationaler Frauentag Was ist der Streit-Wert? Online-Debatten zu Feminismus und Geschlechterdemokratie
Geschlechter und Politik
Geschlechterpolitischer Ratschlag 2008: Macht Gender einen Unterschied?
Frauen- und geschlechterpolitische Themen haben im Wahlkampf, in Parteiprogrammen und Wahlkampfstrategien seit einiger Zeit nicht mehr viel Platz. Grund genug zu fragen: Ist das ein gutes Zeichen? Und die Probleme gelöst? mehr»