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Europäische Geschlechterpolitiken – EU-Ländervergleich
Finnland
Geschlechterpolitische Situation in Finnland
Übersicht

Rechtslage:

Akteur_innen:

Quellen & Interessantes:

Kurzbeschreibung und -bewertung

Gleichstellungspolitik ist in Finnland auf staatlicher wie nicht-staatlicher Ebene organisiert. Auf zivilgesellschaftlicher Ebene finden sich starke und zahlreiche landesweite Frauenorganisationen, auch in den politischen Parteien, jedoch keine sichtbare organisierte Männerpolitik. Außerdem gibt es eine starke und gut vernetzte Gender- bzw. Frauenforschung. Auf staatlicher Ebene existieren verschiedene staatliche Gleichstellungsinstitutionen, auch eine Ombudsperson und ein entsprechendes Schlichtungs- und Klagegremium.

Bemerkenswert ist die Gender-Statistik-Abteilung im nationalen Statistikamt, die regelmäßige Publikationen herausbringt und auch direkte politische Stellungnahmen/Politikberatung macht (mehr dazu unter Interessantes).

Die Finninnen haben heute mit 42% der Parlamentsmandate und 60% der Regierungsämter das in der Gesellschaft verankerte Ziel der Chancengleichheit in der Politik erreicht und von einer Marginalisierung der Frauen kann keine Rede mehr sein. Auch wenn noch nicht alles optimal ist: In der Gegenwart steht Finnland bezüglich des Geschlechterverhältnisses in der Politik ebenso vorbildlich da wie 1906, als es als erster Staat in Europa das Frauenstimmrecht eingeführt hatte, und die oberste Repräsentantin, Präsidentin Tarja Halonen („Empowering women is the best way to build a better world, but we need both women and men.“ Tarja Halonen in einer Rede 2010) plädiert darüber hinaus für fördernde Maßnahmen, um die traditionellen Geschlechtsmuster weiter aufzubrechen – zum Wohl von Frauen und Männern.

Frühe Geschichte der Gleichstellung in Finnland:

Eine Vorreiterrolle im europäischen Kampf um Frauenrechte hatte Finnland, wenngleich die dortigen Fortschritte in der mitteleuropäischen Diskussion zunächst kaum beachtet wurden. Bereits 1885 wurde hier das patriarchale Ehegüterrecht aufgehoben, und der finnische Ständetag führte die Gütertrennung ein. Damit behielt die Frau, auch in der Ehe, das Recht auf ihr Vermögen. Auch bei der Gewährung staatsbürgerlicher Frauenrechte machte Finnland den Anfang: 1906 erhielten dort die Frauen als erste in Europa das volle Stimmrecht (Quelle: Wikipedia, Frauenrechte).

Die Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt liegt bei 72% und ist ebenso hoch wie die der Männer. 83% der Frauen, auch Mütter kleiner Kinder, arbeiten Vollzeit. Ein Grund dafür ist das ausgebaute Betreuungssystem für Kinder und die Schulspeisung. Das macht es für beide Elternteile möglich Vollzeit zu arbeiten.

Für die Elternzeit und deren monetären staatlichen Unterstützung gilt, dass die ersten 105 Tage für die Mutter bezahlt werden, für die folgenden 158 Tage ist sie auszahlbar an Vater oder Mutter. Die Kombination dieser staatlichen Unterstützung und weiterer Regelungen für die Kinderpflege (vor allem von Kindern unter drei Jahren) bilden die Grundlage für die Politik der two-provider-family. Die Geburtenrate liegt über dem Durchschnitt der OECD bei 1,8 Kinder pro Frau).

Gendergerechtigkeit ist lange schon ein Grundwert in Finnland. Es ist eingebettet in der Verfassung und speziell im Gesetz der Gleichheit zwischen Frauen und Männern (Equality Act).

Das Ministerium für Soziales und Gesundheit spielt eine Schlüsselrolle bei der Fortschreibung von Gendergerechtigkeit, indem es:

Gesetze vorbereitet,

  • die Situation der Gendergerechtigkeit landesweit beschreibt und überwacht,
  • die Entwicklung von Aktivitäten im Bereich Gendergerechtigkeit koordiniert,
  • die Implementierung der Maßnahmen der Regierung voran bringt.

Die Hauptthemen der finnischen Förderung von Geschlechtergerechtigkeit sind:

  • Gender Mainstreaming
  • Gleichheit im Arbeitsleben
  • Gleiche Entlohnung
  • Gleichheit in der Ausbildung
  • Frauen und Entscheidungsmacht
  • Ausgleich von Arbeit und Familie
  • Vorbeugung von Gewalt gegen Frauen
  • Männer und Gleichstellung

 

Die Prinzipien der Gleichstellung in Finnland umfassen ebenfalls die Gleichheit ungeachtet des Alters, der Herkunft, der Sprache, des Glaubens oder der Gesundheit. Das Ministerium für Soziales und Gesundheit ist verantwortlich für die Implementierung von Gleichstellung am Arbeitsplatz durch das Netzwerk von Arbeitsschutz und –gesundheit Inspektor/-innen.

Darüber hinaus sind Gleichstellungsangelegenheiten Aufgaben des Innenministeriums.

Alle vier Jahre publiziert das Ministerium für Soziales und Gesundheit zusammen mit dem Amt für Statistik das Equality Barometer.

Aktuell:

Die finnische Regierung bestätigte am 21.10.2010 den Report on Gender Equality. Er wird nun in das Parlament zur Erörterung gegeben. Dieser Report wurde das erste Mal in Finnland angefertigt. Damit soll die Politik der Geschlechtergleichstellung der Regierung evaluiert und die Daten der vergangenen zehn Jahre verglichen werden. Das Hauptelement im Report ist die Definition der zukünftigen Politik bis 2020.

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Rechtslage
Gleichstellungsrecht

Act on Equality between Women and Men (1987, Änderungen/Erweiterungen: 1988, 1992, 1995):

Fokus: Arbeitsleben, beeinhaltet auch Quotierungsregelungen, Verpflichtung zu Gleichstellungsmaßnahmen bei Unternehmen ab 30 Beschäftigte, positives Einwirken.

Im Januar 1987 wurde das Gesetz auf Gleichheit zwischen Frauen und die Männer mit Änderungen 1995 und 2002 eingeführt. Das Gesetz legt die Pflicht fest, um Gleichheit zweckmäßig und systematisch auf allen Behörden und Arbeitgebern sowie in der Ausbildung zu fördern, ebenso wie in der Erziehung, der Lehre und der Forschung. 1992 wurde die Diskriminierung aufgrund von Schwangerschaft und der Übernahme von Verantwortung für die Familiensorge  verboten. Seit 1995 setzte das Gesetz auch fest, dass, wenn die Zahl des Personals in einer Firma die Zahl von 30 Angestellte übersteigt, der/die Arbeitgeber/-innen einen Gleichstellungsplan jedes Jahr entwerfen und geeignete Maßnahmen durchführen muss, um Gleichstellung zu fördern. Der Zusatzartikel von 1995 schließt ein Quoten-System ein; in offiziellen Komitees und Räten sollte das Verhältnis von Vertretern jedes Geschlechts nicht unter 40 % sein. Die Verfassung von 1999 schließt ebenfalls den Grundsatz der Geschlechtergleichstellung ein.

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Antidiskriminierungsgesetz

Es gibt eine Gleichstellungsstelle der Regierung – Body of Equality – mit der Ombudsperson für unterschiedliche Diskriminierungen, vor allem rassistischer, ethnischer Art bzw. gegen Menschenhandel. Sie haben eine Homepage in unterschiedlichen Sprachen, vor allem denen der Einwanderer/-innen nach Finnland. Die momentane Stelleninhaberin der Ombudsperson ist Eva Biaudet.

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Gesetze zu Quoten v.a. im politischen und wirtschaftlichen Bereich

Gender-Quoten (40/60) in Regierungskommissionen, Beiräten, Institutionen mit ähnlicher Funktion, in kommunalen Institutionen (außer den Kommunalparlamenten) sowie in Unternehmen/Einrichtungen mit staatlicher Beteiligung (seit der Änderung des Act on Equality von 1995) Siehe auch Gleichstellungsrecht.

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Weitere Gesetze/rechtliche Regelungen und Regierungsprogramme

Verfassung Finnlands (1995): allgemeines Ziel die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern

Gender Equality-Programme bzw. -Aktionspläne der Regierung (1981-1986, 1997-1999);
Gender Mainstreaming-Projekt (Valtavirtaistamisprojekti) im Rahmen des Aktionsplans unter Beteiligung von 6 Ministerien (Pilotprojekte)

Beteiligung am Mainstreaming-Projekt des Nordischen Ministerrats
EU Project on the implementation of gender mainstreaming at governmental level (2005-2007) (s. Schweden)

Die finnische Regierung hat beschlossen, gezielte Anstrengungen zu unternehmen, Geschlechtergerechtigkeit in allen Beschlussfassungen zu fördern. Die Regierung Finnlands hat ihre wichtigsten Messgrößen für die Gleichstellung in einem Aktionsplan zusammengefasst. Der Aktionsplan der Regierung für die Gleichstellung der Geschlechter ist für 2008-2011 und es hat sieben Prioritäten. Der Handlungsplan kann später immer wieder ergänzt werden.
Der Aktionsplan ist kompiliert worden und wird in Zusammenarbeit mit den Ministerien durchgeführt. Das Ministerium für Soziales und Gesundheit koordiniert die Durchführung. Organisationen werden während des Handlungsplans gehört, und ein Schlussbericht wird im Herbst 2010 ausgegeben. (Siehe hierzu auch unter Zusammenfassung.)

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Akteur_innen
NGO’s: Parteien, zivilgesellschaftliche Organisationen

Coalition of Finnish Women’s Associations for Joint Action (Nytkis):
gegründet 1988; Netzwerk der Frauenorganisationen der politischen Parteien (8) und nicht-parteigebundener Frauenorganisationen (3); Jährliche Zuwendung des Bildungsministeriums, z.T. staatliche Projektförderung; Ziele/Aufgaben: Verbesserung der Lebenssituation von Frauen, Umsetzung von Gender Equality und sozialer Gerechtigkeit, Monitoring von Frauenrechten in Gesetzgebung, Politik und Forschung; Mitglied im Council for Equality, in der EWL, in NOKS (Nordic platform for women’s cooperation)

Kontakt:
NYTKIS - Coalition of Finnish Women´s Associations
Bulevardi 11 A 1
FIN-00120 Helsinki
Tel: +358 9 278 4780
Fax: + 358 9 643 193
E-Mail: ny
tkis@nytkis.org

Der Nationale Rat der Frauen Finnlands:
Der Nationale Rat der Frauen Finnlands ist der Zentralverband der Frauenorganisationen in Finnland, und das finnische Mitglied des Internationalen Rats von Frauen (ICW). Der Zweck des Nationalen Rats: Förderung der Menschenrechte, insbesondere Förderung der Gleichstellung und Stellung von Frauen; Darstellung des Gewinns für Gesellschaft, Familie und Individuum bei Gleichstellung. Der Frauenanteil in Entscheidungspositionen soll vergrößert, die Arbeit von Frauen und Frauenorganisationen sichtbar gemacht werden. Der Rat fungiert als ein Bindeglied, Koordinator, und Diskussionsforum seiner Mitglied-Organisationen.

Network of Women Parliament Members

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Regierung, Ministerien

Staatsminister für Gleichstellung:
seit 1980; ohne eigenes Ministerium, Minister/-in immer gleichzeitig auch für anderes Ministerium zuständig; aktuell angesiedelt im Ministerium für Soziales und Gesundheit (finnisch, z.T. english).

Council for Equality between Men and Women:
gegründet 1972 auf Initiative des „equality movements“ und eines staatlichen Komitees zur Situation der Frauen; bis 1986 dem Premierminister, dann dem Ministerium für Soziales und Gesundheit unterstellt; dreijährige Amtszeit; 13 Mitglieder, die von den Parteien nominiert werden; permanentes Sekretariat und seit 1981 KoordinatorIn für Gender Studies; Aufgaben: Politikberatung, Öffentlichkeitsarbeit, Forschungskoordination, Reforminitiativen und Gesetzesentwürfe
Adresse: Council for Equality, PO Box 33, FIN-00023, Government, Finland

Gender Equality Unit:
seit 2001
Diese Abteilung ist mit dem Finanzministerium verbunden. Zu den Aufgaben der Abteilung gehören das Markieren und Entwickeln der Gleichstellungspolitik der Regierung in Zusammenarbeit mit anderen Ministerien. Immer mit Bezugnahme zum Mainstreaming der Geschlechtergleichstellung, zum Gleichstellungsgesetz und – politik der EU und zu internationalen Beziehungen.
Postadresse: P.O. Box 33, 00023 Government, Finnland, Besuchsadresse: Snellmaninkatu 13, 00170 Helsinki, Tel: +358 9 16001
F
ax: +358 9 1607 4317
Hierzu auch: Tea For Two - Gender equality in Finland

Ombudsmann/-frau für Gleichstellung + Equality Board:
seit 1987; angesiedelt beim Sozial- und Gesundheitsministerium; Board mit dreijähriger Amtszeit; Aufgaben: Kontrolle der Gleichstellungsgesetzgebung mit Sanktionsmöglichkeiten, Beschwerdestelle und Klagen vor Gericht, Inspektion von Arbeitsplätzen

Statistics Finland/Gender statistics department:
Jährliche Statistik zur Position von Frauen in der Gesellschaft, auch politische Beteiligung/Positionen sowie Sonderberichte zu Gleichstellungsfragen; 1998: erstmalige Veröffentlichung des Barometer for Gender Equality in Finnland. () (finnisch, z.T. englisch)

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Andere Gender-Akteur_innen?

Centre for gender equality information in Finnland
eine umfassende Seite mit Medienlinks, Akteur/-innen, aktuellen Dissertationen zum Thema aus Finnland usw. – auf Englisch voll verfügbar.

Naisjarjestojen Keskusliitto - Central Organization Of Women's Associations
Fredrikinkatu 39 C 22
FIN-00120 Helsinki
Tel: +358 9 494 217
email: toimisto@naisjarjestot.fi


NYTKIS - Coalition of Finnish Women´s Associations
Bulevardi 11 A 1
FIN-00120 Helsinki
Secretary General:
GSM +358 50 469 6242

UNIONI, The League of Finnish Feminists
Women's information
Bulevard 11A, Helsinki.
Tel: 0 643 158 

Die Ziele sind, Diskriminierung von Frauen zu beseitigen, weibliche Kultur sichtbar zu machen, Gleichheit zwischen Männern und Frauen zu fördern und die feministische Wirkung von Frauen zu verstärken und vorzubringen. Das Ziel ist eine menschliche Gesellschaft, die auf die Gleichheit und Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen basiert.

Kokoomuksen Naisten Liitto ry.
Frauenliga der Koalitionspartei
Kokoomuksen Naisten Liitto ry.
Kansakoulukuja 3, 3.krs
00100 Helsinki
fax 0207 488 505
unter dem Reiter „yhteystiedot“ finden sich die Kontaktdaten.
 
Die grundlegenden Ziele der Frauenliga der Koalitionspartei sind die der Partei: Finnlands Unabhängigkeit zu stärken und ein demokratisches politisches und Rechtssystem zu sichern und zu entwickeln, das auf der Freiheit und Sicherheit der Menschen basiert. Die spezielle Aufgabe der Frauenliga ist es, Frauenpositionen in der Gesellschaft zu fördern und Frauen zu ermuntern, politische und Entscheidungspositionen einzunehmen. Die Frauenliga nimmt auch an Projekten der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit teil.

Women Of The Democratic League Of Finnish People (Suomen Kansan Demokraattine Liitto/SKDL)
Sturenkatu 4
00150 Helsinki
Finland
Tel: 358-0-77 081
Es gibt keine Homepage und auch keine Email – es ist nicht gesichert, ob dieser innerparteiliche Zusammenschluss noch existiert.

Council for Equality
(im Ministerium für Soziales und Gesundheit; früher war es das Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau)
TANE
P.O. Box 267
FIN-00171 Helsinki
Finland
Tel:.: ++358 9 1603837, +358 9 1601
Fax: ++358 9 1604582
email: liisa.savunen@stm.vn.fi


Green Women's Association
Eerikinkatu 27 A 6
00180 Helsinki Finland
Tel: (09) 693 3691
Fax (09) 693 3799
E-mail: naiset@VihreaLiitto.fi 

Svenka Kvinnoforbundet
Women Of The Swedish Party
14 00180 Helsinki
Tel: 358-0-6942322
Fax: 358-0-6931968

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Wissenschaft
Beschreibung der Quellenlage

Die Quellenlage, was die staatlichen Aktionen im Bereich der Gleichstellung von Männern und Frauen betrifft ist ziemlich gut und übersichtlich. Sie sind auf Englisch verfügbar, ebenso wie die wissenschaftlichen Internetpräsenzen. NGO`s

Es gibt leider keine aktuellen ausführlichen literarischen Quellen.

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Benennung der relevanten Quellen

Ist bei den entsprechenden Artikeln direkt angegeben.
 
Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 2/2008: Frauke Rubart, „Finnland: EU-Staat mit Präsidentin und weiblicher Regierungsmehrheit“

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Interessantes

Das Taschenbuch „Finnlands Frauen und Männer in Finnland 2009“:
ist von Finnland Statistik auf Englisch publiziert worden. Es enthält Statistiken bezüglich der Stellung von Frauen und Männern und bezüglich der Gleichstellung der Geschlechter. Die Statistiken in der Veröffentlichung beruhen hauptsächlich auf den Daten der Finnland Statistik, andere Datenquellen wurden ebenso verwendet. Die Publikation beabsichtigt, ein ganzheitliches Bild der Stellung von Frauen und Männern auf verschiedenen Gebieten der Gesellschaft in Finnland zu zeichnen.

Die Publikation ist erhältlich von Finnland Statistiks Sales Services
Email: sales@stat.fi
Telephone (Sales): +358 9 1734 2011
Telefax: +358 9 1734 2500
Postal address: Sales, P.O.Box 4V, FI-00022 Statistics Finland

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Ergebnisse einer Recherche von Tanja Berger und Pamela Dorsch 2010 im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung
Gut zu wissen
  • Das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD) organisiert und fördert den europapolitischen Dialog zwischen Gesellschaft und Politik in Deutschland. mehr»
  • Dänemark übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft für sechs Monate unter dem Motto "Europa bei der Arbeit". Darin wird u.a. ein Schwerpunk auf der Steigerung der Anzahl von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten privater Unternehmen sowie in Ausbildungsprogrammen in den Wachstumsbereichen wie Innovation, grüne Technologie und Naturwissenschaften, liegen. mehr»
  • Neue Studie über Gleichstellungspolitik in Norwegen - Bestnoten im internationalen Vergleich mehr»
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